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Was macht unseren Sommerblütenhonig so besonders?

Unser Sommerblütenhonig stammt aus dem Naturpark Rhein-Westerwald, einem der ältesten Naturparke in Deutschland. Er ist gekennzeichnet durch eine hügelige, waldreiche Landschaft, malerische Bachauen und Seen, eine kleinteilige Landwirtschaft, extensiv beweidete Bachtäler bis hin zu den steilen Weinbergen des Mittelrheintals.

Genauso vielfältig wie die Westerwälder Landschaft ist unser Honig. 

Nach der Frühlingsblüte und den Robinien in Rheintal und Eifel folgen viele Brombeer- und Himbeerflächen dort, wo früher die Fichten gestanden haben. Nachdem diese dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen sind, konnten sich blühende Pflanzen leicht ausbreiten. Auf diesen Gebieten sind vor ein paar Jahren viele Edelkastanien gesetzt worden, weil sie höhere Temperaturen und Trockenheit vertragen können. Es gab aber auch vorher schon Gebiete, eher dem Rheintal zugewandt oder in der nahen Eifel, in denen viele Edelkastanienbäume standen. Anzumerken ist auch, dass die kleinen Lindenbäume, die vor etlichen Jahren in Alleen gepflanzt wurden, mittlerweile zu stattlichen Bäume herangewachsen sind, die eine reiche Blüte hervorbringen.

In trockenen Jahren ist der Sommerblütenhonig meist Mangelware, denn wenn es so wenig regnet wie in diesem Jahr, geben die Pflanzen auch keinen Nektar ab. Viele Blütenpflanzen vertrocknen sogar. Auch der Honigtau, den Blattläuse abgeben trocknet ein, aber selbst die Blattläuse können weniger Pflanzensaft saugen. Deshalb gibt es in den meisten Jahren weniger Sommerblütenhonig als Frühtrachthonig.  

Sommerblütenhonig ist bei uns meistens Wildblütenhonig, da im Sommer bei uns wenige bis gar keine landwirtschaftliche Kulturen blühen, von denen Bienen Nektar holen könnten. So gibt es bei uns lediglich Phacelia oder Silphie, ein Korbblütler, der für die Biogasanlage angebaut wird. Vereinzelt blühen Acker(un)kräuter wie die Kornblume, die für Bienen interessant sind. Bienen sammeln bei uns vor allem Nektar von folgenden Sommerpflanzen: Himbeeren, Brombeeren, Linde, Edelkastanie, Rosen, Origanum, Thymian, Lavendel, sonstige Kräuter – und Disteln aller Art. 

Bienen lieben Origanum, ein Heilkraut, das im Hochsommer blüht

Die Zusammensetzung des Sommerblütenhonigs ist in jedem Jahr anders, da Vegetation und Nektarverfügbarkeit komplett abhängig vom jeweiligen Wetter sind. 

Wir lieben vor allem den aromatischen, feincremig gerührten Sommerblütenhonig.

Westerwälder Landschaft mit Hügel, Wäldern, Feldern, Wiesen und Hecken

Was macht unseren Sommerblütenhonig so besonders?

Unser Sommerblütenhonig stammt aus dem Naturpark Rhein-Westerwald, einem der ältesten Naturparke in Deutschland. Er ist gekennzeichnet durch eine hügelige, waldreiche Landschaft, malerische Bachauen und Seen, eine kleinteilige Landwirtschaft, extensiv beweidete Bachtäler bis hin zu den steilen Weinbergen des Mittelrheintals.
Genauso vielfältig wie die Westerwälder Landschaft ist unser Honig.

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Honig entdeckeln

Wie kommt der Honig aus den Waben?

Wenn wir alle Honigwaben eingesammelt haben, geht es in unserer Honigküche ans Schleudern. Wir schleudern getrennt nach Bienenständen bzw. Regionen mit gleicher Honigsorte. 

Die Waben werden zunächst entdeckelt, das heißt, die verschlossenen Waben werden mit an einem Messer entlang geführt und die oberste Wachsschicht abgetragen.

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Honigwabe mit Sommerblütenhonig

Letzte Sommertracht-Ernte im Juli

Meistens Mitte Juli ernten wir den letzten Sommertrachthonig. Trachtpflanzen im Sommer sind unter anderem Brombeere, Himbeere, Linde, Edelkastanie, Silphie, Kornblume, Phacelia, Kräuter wie Dost und Thymian sowie der umstrittene, invasive Götterbaum, der sich von den Städten ins Umland ausbreitet. Wir schleudern den Honig immer nach dem jeweiligen Standort und auch nach der jeweiligen Tracht, falls es Besonderheiten gibt, wie Akazien-, Wald- oder Rapshonig etc. Wir ernten ca. 3-4 mal im Jahr, abhängig von Wetter und Trachtsituation.

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Wo ist eigentlich dieses Bioland?

Bioland ist der größte und zweitälteste Bio-Verband in Deutschland und Südtirol. Mehr als 10.000 
Betriebe aus der Bio-Landwirtschaft, der Herstellung und dem Handel sind dem Verband angeschlossen. Sie alle wirtschaften nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung und zusätzlich nach den Bioland-Richtlinien, die über den gesetzlichen Bio-Standard hinausgehen.
Was ist uns wichtig bei Bioland?

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