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Gebratene Minibananen mit Akazienhonig

Zutaten für 2 Personen:

4 Minibananen oder 2 große Bananen

1 TL Ghee oder Butter

1 Limette 

1-2 TL Akazienhonig oder Vanille in Honig – je nach Geschmack

1-2 TL Walnusskerne in Honig

Zubereitung:

Ghee/Butter in einer Pfanne schmelzen lassen. Bananen hineingeben und von beiden Seiten braten. Mit Limettensaft und Honig beträufeln. Der Honig karamellisiert nun etwas in der Pfanne. Die Bananen herausnehmen und mit Skyr, griechischem Joghurt oder Vanilleeis auf Tellern anrichten. Nun kann man unsere Walnusskerne in Honig noch über die Bananen und/oder den Skyr träufeln. Wir haben hier außerdem noch Vanille in Honig verwandt. 

 

Weiteres Honigrezept: Hähnchen-Erdnusscurry mit Mango und Honig

Honigwabe mit Sommerblütenhonig

Letzte Sommertracht-Ernte im Juli

Meistens Mitte Juli ernten wir den letzten Sommertrachthonig. Trachtpflanzen im Sommer sind unter anderem Brombeere, Himbeere, Linde, Edelkastanie, Silphie, Kornblume, Phacelia, Kräuter wie Dost und Thymian sowie der umstrittene, invasive Götterbaum, der sich von den Städten ins Umland ausbreitet. Wir schleudern den Honig immer nach dem jeweiligen Standort und auch nach der jeweiligen Tracht, falls es Besonderheiten gibt, wie Akazien-, Wald- oder Rapshonig etc. Wir ernten ca. 3-4 mal im Jahr, abhängig von Wetter und Trachtsituation.

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Wo ist eigentlich dieses Bioland?

Bioland ist der größte und zweitälteste Bio-Verband in Deutschland und Südtirol. Mehr als 10.000 
Betriebe aus der Bio-Landwirtschaft, der Herstellung und dem Handel sind dem Verband angeschlossen. Sie alle wirtschaften nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung und zusätzlich nach den Bioland-Richtlinien, die über den gesetzlichen Bio-Standard hinausgehen.
Was ist uns wichtig bei Bioland?

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Warum ist ein Glas Deutscher Honig vom Imker nebenan quasi „Fairtrade“?

​Die Imkerei in Deutschland ist ein arbeits- und inverstitionsintensiver Zweig der Landwirtschaft, der zu über 95 Prozent von Freizeitimkern und Nebenerwerbsbetrieben betrieben wird. Wer Honig direkt beim Imker oder im regionalen Handel kauft, sorgt dafür, dass die Wertschöpfung zu 100 Prozent beim Erzeuger bleibt. Es gibt keine Großkonzerne oder anonymen Zwischenhändler, die die Preise drücken. Ein fairer Preis für das Glas Honig sichert das Überleben eines traditionsreichen Landwirtschaftszweigs, der angesichts von Billigimporten und Honigfälschungen auf dem Weltmarkt massiv unter Druck steht.

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